Hormonyoga


Hormonelle Schwankungen begleiten uns Frauen das ganze Leben lang und haben vielfältigste Gründe. Verursacht z.B. durch natürliche Veränderungen in Wachstumsphasen oder in Wechseljahren, durch Stress, bestimmte Erkrankungen und vieles mehr, können sie symptomlos und unbemerkt bleiben oder durch viele unterschiedliche Beschwerden zum Vorschein kommen. Oft werden sie gar nicht mit Hormonen in Zusammenhang gebracht.
Hormon-, Nerven- und Immunsystem hängen eng zusammen, beeinflussen einander und sind für Regulations- und Kommunikationsprozesse im Körper verantwortlich. Hormonyoga ist ein ganzheitlicher Ansatz, vorbeugend oder ergänzend zu anderen Maßnahmen, welcher diese Systeme ausgleicht. Die Wirkung erstreckt sich wie auch bei anderen Yogaarten auf viele Ebenen. 

Hormonyoga ist eine Kombination aus Hatha- und Kundaliniyoga, wobei ausgewählte Asanas auch in Kombination mit Bhastrika- oder Ujjayi-Atmung ausgeführt werden. Energielenkenden Übungen und Visualisierungen helfen das Prana, die Lebensenergie direkt auf die hormonproduzierenden Drüsen wie Hypophyse, Eierstöcke, Nebennieren oder Schilddrüse zu leiten. Energieverschlüsse werden gesetzt, um die freigesetzte Energie im Körper zu behalten. Nicht zuletzt wird dem Stress durch Meditation und Tiefenentspannungsübungen entgegengewirkt.


Ich biete Hormonyoga im 6-Einheiten-Kurs á 30-40 min,
nach Möglichkeit 2 mal wöchentlich.
Buchung ist einzeln, zu zweit oder zu dritt möglich.
Standort: jivita yoga in der Ziegenstraße.

Schreiben Sie mich dazu an, wir schauen nach einer passenden Zeit.
Hier finden Sie die Preisangaben. 

Bitte gegebenenfalls um ärztliche Abstimmung!

Für wen ist Hormonyoga geeignet?

  • Frauen ab 35 Jahren
  • junge Mädchen und Frauen mit hormonellen Problemen wie Eierstockzysten oder
    Menstruationsbeschwerden (starke Blutungen, starke Schmerzen, Ausbleiben der  Menstruation, unregelmäßiger Zyklus, PMS)
  • Frauen mit Kinderwunsch
  • junge Frauen mit verfrühter Menopause
  • alle Frauen, die sich keiner Hormontherapie unterziehen oder ihre Hormone absetzen möchten

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  • Vorsicht bei zu hohem Blutdruck



Wann darf kein Hormonyoga ausgeübt werden?

  • in der Schwangerschaft
  • bei hormonell bedingtem Brustkrebs
  • bei akuter Endometriose
  • bei großen Myomen in der Gebärmutter
  • bei akuten Entzündungen im Bauchraum (z.B. Blinddarmreizung)
  • bei starker Osteoporose
  • bei akuten Herzkrankheiten sowie nach Herzoperationen
  • in den ersten 3 Monaten nach Operationen im Bauchraum

Quelle: „Hormon-Yoga“ von Dinah Rodrigues, Dr. Claudia Turske, Constanze Riechert-Kurtze